FIBRWRAP CONTRACTORS S.A.

Fibrwrap: Verkehrsinfrastruktur

Die Instandhaltung der Verkehrsinfrastruktur sowie Maßnahmen zur Anpassung an neue Anforderungen und zur Verlängerung der Nutzungsdauer stellen Verkehrsbehörden weltweit täglich vor große Herausforderungen.

Fibrwrap-Sanierungssysteme (Fibrwrap Rehabilitation Systems - FRS®) werden seit 1988 weltweit bei Verkehrsprojekten (Brücken, Tunnel, Viadukte usw.) eingesetzt.

Mit Hilfe der TRS®-Technologie ermöglicht Fibrwrap die Sanierung, Instandsetzung, Erhöhung der Erdbebensicherheit und Standfestigkeit von bestehenden Verkehrsbauten (Brücken, Viadukten, Tunneln, Stützmauern usw.). Höchste Anforderungen in Bezug auf Erhaltung der Standfestigkeit, korrosionsbedingte Instandsetzung und Sanierung, zusätzliche Lastaufnahme und Umweltschutz können so erfüllt werden.

Ein zusätzlicher Vorteil für den Kunden besteht in der Tatsache, dass alle Arbeiten mit minimaler Beeinträchtigung des Verkehrs und der normalen Nutzung durchgeführt werden können.

Das FRS®-System kann zur Erhöhung der Tragfähigkeit von Stützen, Trägern, Pfeilern und Fahrbahnen von bestehenden Verkehrsbauten eingesetzt werden, um so den Anforderungen im Hinblick auf zusätzliche Festigkeit und Instandsetzungs- und Sanierungsbedarf zu entsprechen.

Fibrwrap hat die ersten Maßnahmen zur Verbundverstärkung an Brückenpfeilern in den Vereinigten Staaten durchgeführt. Dies war möglich, weil sich die ersten Untersuchungen zu FRS® in den 1980er Jahren auf zusätzliche Festigkeit und Oberflächenschutz für Brückenpfeiler bezogen. Die durchgeführten Versuchen waren äußerst erfolgreich und führten zur Entwicklung von Verfahren für verschiedene Bauteile, wie z. B. Stützen, Träger/Pfeilerköpfe, Wände, Platten und Träger-/Stützenverbindungen.

Wesentliche Vorteile für den Einsatz des FRS®-Systems sind unter anderem: Sanierung von korrodierten oder schadhaften Bauteilen, Verlängerung der Lebensdauer, Erhöhung der Erdbebensicherheit, Erhöhung der Tragfähigkeit, Notreparaturen, minimale Einschränkung der Betriebs- bzw. Verkehrsabläufe und architektonisch ansprechende Lösungen.

Anwendungsgebiete

  • Sanierung korrodierter oder schadhafter Bauteile zur Wiederherstellung der Belastbarkeit.
  • Statische Sanierung zur Verbesserung der Tragfähigkeit; Träger, Stützen, Decken und Wände können im Hinblick auf Scher- und Biegebeanspruchung in allen Verkehrsbauten (Brücken, Tunnel usw.) ertüchtigt werden.
  • Seismische Nachrüstung zur Verbesserung der Erdbebensicherheit.
  • Erhaltung denkmalgeschützter Bauwerke, wie z. B. Bogenbrücken, mit unterschiedlichen Materialien zur Instandsetzung/Verstärkung der historischen Substanz bei gleichzeitiger Erhaltung des Erscheinungsbilds.
  • Notreparaturen.
  • Behebung von konstruktiven und/oder baulichen Mängeln.
  • Stützen, Träger, Decken und Wände zur Erhöhung der Scherfestigkeit, Biegezugfestigkeit und Duktilität sowie für einen verbesserten Oberflächenschutz.
  • Erhöhung der Scherfestigkeit und der Momententragfähigkeit von Träger-Stützen-Verbindungen.
  • Alle Bauteile (Träger, Stützen, Decken, Wände usw.) können mit minimaler Beeinträchtigung des täglichen Verkehrsablaufs Instand gesetzt oder saniert werden.
  • Von unabhängigen Prüfanstalten eingehend geprüft
  • Zurverfügungstellung wirtschaftlicher Lösungen
  • Verlängerung der Nutzungsdauer bestehender Bauwerke
  • Deutlich geringere Korrosion bei Anwendung auf bestehenden Bauteilen
  • Reduzierung der Korrosionsgefahr bei Anwendung auf neuen Bauteilen
  • Anwendung auf kreisförmigen, rechteckigen, sechseckigen, sich erweiternden oder sonstigen Querschnitten mit vernachlässigbaren Form- und Größenänderungen
  • Einsatzmöglichkeiten umfassen die Sanierung/Ertüchtigung von historischen Bauwerken bei gleichzeitiger Erhaltung des ursprünglichen Erscheinungsbilds
  • Erfolgreiche Anwendung seit 1988
  • Schnelle Ausführung
  • Sanierung korrodierter oder schadhafter Bauteile
  • Verlängerung der erwarteten Lebensdauer von Bauwerken
  • Schnelle Notreparatur an Schadstellen
  • Optisch ansprechende Lösungen, die die Ästhetik der Bauwerke nicht beeinträchtigen

Verkehrsinfrastrukturprojekte

Bridge Pier Column Repair and Protection at A69, Northumberland, UK.

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Beam Enhancement of the Capalle Motorway Bridge, Italy

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Structural strengthening of a Highway Bridge, Thessaloniki, Greece

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Seismic retrofit of Ancione viaduct piles on E45 road Orte-Ravenna, Pieve S. Stefano, Arezzo, Italy

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Flexural strengthening of two arches of the masonry bridge in Siena, Italy

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